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Apfelsäure

Apfelsäure im Wein -
Neben der Weinsäure ist die Apfel- oder Äpfelsäure die wichtigste Säureart in Weintrauben und im Wein. Am Anfang der Reifeperiode kommt sie in großen Mengen in den Beeren vor. Im Zuge der Reifung wird sie aber nach und nach abgebaut, während die Weinsäure erhalten bleibt. Bei fast allen Rotweinen und bei einigen Weißweinen – wie zum Beispiel bei Chardonnay – wird die aggressiv wirkende Apfelsäure in die mild schmeckende Milchsäure umgewandelt. Dadurch werden die Weine harmonischer und komplexer. Diese Umwandlung gilt als "Malolaktische Gärung" oder "Biologischer Saureabbau" bzw. als "Milchsäuregärung". 

Auszug aus der App WEINLEXIKON ÖSTERREICH. ---> www.diplomsommelier.at/weinlexikon-oesterreich--18801682-de.html
 

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