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BURGUNDERSORTEN

BURGUNDERSORTEN -             
International sind die Trauben als „Pinot-Reben“ bekannt. Als Urheimat der Reben wird das Gebiet zwischen Genfer See (Schweiz) und dem Rhône Tal (Frankreich) vermutet. Heute gilt die Region Burgund als die "Heimat". Der Orden der Zisterzienser brachte sie im Mittelalter von Burgund nach ganz Europa. Der französische Begriff „Pinot“ leitet sich wahrscheinlich von der langgezogenen Form der Pinot-Trauben ab, die dem Zapfen einer Kiefer (frz. pin) recht ähnlich sind.  Die Mitglieder aus der Familie der Burgundersorten neigen sehr stark zu →Mutation und daher ist die Familie sehr groß. Der Stammvater war wohl "Pinot Noir", der in Österreich als →Blauburgunder bekannt ist. Die weiteren bekannten Vertreter sind →Weißburgunder (Pinot blanc), →Grauburgunder (Pinot gris ), Auxerrois, Blauer Spätburgunder, Blauer Frühburgunder und Pinot Meunier bzw. Müllerrebe. In den verschiedenen Weinbaugebieten gibt es noch zusätzliche Synonyme. So zum Beispiel ist der Weißburgunder in der Steiermark auch als →Klevner bekannt. Die wichtigsten Sorten in Österreich sind: Weißburgunder mit fast 2.000 Hektar, Blauburgunder mit ca. 650 Hektar und Grauburgunder mit rund 220 Hektar.

Dies ist ein kleiner Auszug aus der App WEINLEXIKON ÖSTERREICH.
Der Link dazu:   www.diplomsommelier.at/apps--3079287-de.html

 

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