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Der Rebschnitt

Der Rebschnitt
Beim Rebschnitt während der Vegetationsruhe im Winter, wird das nicht benötigte einjährige und das abgetragene alte Holz des Rebstocks entfernt. Dabei will man ein optimales Verhältnis zwischen Wachstum, Traubenertrag und Qualität erreichen. Gleichzeitig soll der Stock die gewünschte Form erhalten. Als Maß des Rückschnitts dient auch die Zahl der Augen bzw. Knospen, aus denen die neuen, fruchtragenden Triebe austreiben. Je nach Traubensorte, Größe der Trauben und Zustand des Rebstocks wird das Fruchtholz kurz, mittel oder lang geschnitten. 

Dies ist ein verkürzter Auszug aus der App WEINLEXIKON ÖSTERREICH:
---> www.diplomsommelier.at/weinlexikon-oesterreich--18801682-de.html
 

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