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Gänsestopfleber - nein danke

GÄNSESTOPFLEBER - NEIN DANKE!
Der November ist die Zeit für das Gans’l-Essen und aus diesem aktuellen Anlass möchte ich an der Stelle alle Gourmets wieder einmal an einen „qualvollen Genuss“ erinnern, auf den man eigentlich verzichten könnte: „Die Stopfleber“.
Gänse aus ausländischen Zuchten sind die Lieferantinnen für die Gänsestopfleber, ein besonders grausames Produkt menschlicher Genusssucht. Dabei müssen die Gänse ein mehrwöchiges Martyrium über sich ergehen lassen, denn es wird ihnen ein 50 cm langes Metallrohr durch den Hals bis in den Magen eingeführt. Durch dieses Folterwerkzeug wird vorgequollener, stark gesalzener Maisbrei gewaltsam in den Magen befördert. Durch diese Tortur erreicht die Leber ein Gewicht von bis zu 1 1/2 kg und wird von „Feinschmeckern“ besonders geschätzt. Dieses „Stopfen“ der Gänse ist in Österreich und Deutschland tierschutzrechtlich verboten, ein Import von Gänsestopfleber aber immer noch erlaubt. Inzwischen gibt es immer mehr Küchenchefs, die darauf bewusst verzichten und auch aus einer normalen und gesunden Gänseleber Köstlichkeiten auf den Teller zaubern.
Übrigens: Während die Stopfleber in Kalifornien verboten ist, gilt sie in Frankreich noch immer als „Kulturgut“

Eine logische Frage muss sich jeder vernünftige Mensch dabei stellen: „Kann ein absichtlich krank gemachtes Tierorgan für einen Menschen gesund sein?“ Ganz bestimmt nicht!

 

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