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Hybridreben

Hybridreben     
Es sind Kreuzungen aus europäischen und amerikanischen Rebsorten. Das Ziel der Einkreuzung ist die Widerstandsfähigkeit der Amerikanerreben gegen die Reblaus zu erlangen. Aber auch gegen Pilzkrankheiten, wie Peronospora (Falscher Mehltau) und Oidium (Echter Mehltau). Wie aus der ebenfalls gebräuchlichen Bezeichnung „Direktträger“ hervorgeht, werden „Hybriden“ - im Gegensatz zu Pfropfreben nicht veredelt. Aus den Hybridsorten gewonnene Weine erinnern an Erdbeeren, Himbeeren oder Schwarzen Johannisbeeren. Dieser charakteristische Geschmack wird als „Foxton“ oder „Direktträger-Geschmack“ bezeichnet.
 

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