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Portugieser

Portugieser -
Eine Rotweinsorte, auch als „Blauer Portugieser“ benannt, wurde von Freiherrn von Fries um 1770 aus Porto nach Vöslau in Niederösterreich gebracht. Das Synonym „Vöslauer“ weist darauf hin, dass der Ort in der niederösterreichischen Thermenregion die zweite Heimat der Sorte ist. Von dort kam die Traube nach Deutschland, wo sie in verschiedenen Anbaugebieten zu finden ist. Im Weinbaugebiet Thermenregion zählt der Portugieser zu den häufigsten Rotweinsorten. Auch im Weinviertel führt er das Rotweinsortiment an. Die Sorte stellt geringe Ansprüche an Boden und Lage. Bei höheren Erträgen sind einfachere Weine die Regel, aber als Schankwein beim Heurigen beliebt. Bei entsprechenden Ertragsbegrenzungen kann der Portugieser durchaus auch dichte Weine hervorbringen. Die rasche Entwicklung der Weine verlangt keine langen Reifezeiten und sie schmecken am besten jung.

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