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Welschriesling

Welschriesling
Eines vorweg, er ist nicht mit dem „Riesling vom Rhein“ verwandt, auch wenn er in Teilen Österreichs als „Riesler“ bezeichnet wird. Vermutlich stammt der Welschriesling aus Norditalien und dort gilt er als „Riesling italico“. Außer in Österreich und Italien wird die Sorte auch in einigen Nachbarländern in Osteuropa angebaut. Als nächster Verwandter gilt der „Elbling“, der seit der Römerzeit an der oberen Mosel kultiviert wird. In Österreich hat sie Sorte einen Anteil von knapp unter 8 Prozent an der gesamten Rebfläche des Landes und man findet die Sorte in allen Bundesländern und Weinbaugebieten. Sein Einsatz ist sehr vielseitig. Als Sektgrundwein im Weinviertel, als typischer Buschenschankwein in der Steiermark und als edelsüßer Prädikatswein im nördlichen Burgenland. Fruchtig und saftig sind die daraus gekelterten Weine auf jeden Fall. In der Jugend gerne auch mineralisch, bei hoher Reife der Trauben sind es vor allem Trockenfrüchte, die im Aroma typisch sind.

Informationen über alle 36 zugelassenen Qualitätsrebsorten in Österreich finden Sie in der App WEINLEXIKON ÖSTERREICH.
---> www.diplomsommelier.at/weinlexikon-oesterreich--18801682-de.html

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